Einführungsvortrag von Thomas Schnabel um 17:30 im Diamantgewölbe.
Das Amstettner Symphonieorchester bietet heuer bei seinem Frühlingskonzert auf der Greinburg ein abwechslungsreiches Programm mit "ungarischer" Musik. Rund um die Hary-Janos-Suite von Zoltan Kodaly mit der jungen Solistin Magdalena Katzensteiner am Hackbrett - sie ist die Gewinnerin des vorjährigen Hannes-Kropfreiter-Nachwuchspreises - werden die Ouvertüre aus Kalmans "Gräfin Mariza" und die "Rumänischen Volkstänze" von Bela Bartok zu hören sein. Im zweiten Konzertteil musiziert das ASO dann Werke, die zwar nicht von ungarischen Komponisten stammen, aber einen direkten Bezug zu diesem Land haben: Zwei Ungarische Tänze von Johannes Brahms, den "Rakoczy"-Marsch von Hector Berlioz sowie die in Esterhaza entstandene "Abschiedssinfonie" von Joseph Haydn. Insgesamt also ein von der Klassik bis ins 20. Jahrhundert reichender, bunter musikalischer Blumenstrauß, wo für jeden Konzertbesucher ein passendes Stück dabei sein sollte.
Programm:
Emmerich Kalman – Ouvertüre aus der „Gräfin Mariza“
Bela Bartok – Rumänische Volkstänze
Zoltan Kodaly – Hary-Janos-Suite (Solistin: Magdalena Katzensteiner, Hackbrett)
Solistin: Magdalena Katzensteiner – Hackbrett
Johannes Brahms – Ungarische Tänze Nr 1 und 5
Joseph Haydn – Sinfonie Nr. 45, fis moll („Abschiedssinfonie“)
Hector Berlioz – Rákóczy-Marsch aus „La damnation de Faust“ op. 24
Eintritt: 28.-
Tickets